Experten-Podcast mit Last Salvation Records

 

Thema: Audio-Dienstleistungen im Social Media Marketing

Alex und Phil Last Salvation Records
Alex und Phil Last Salvation Records

Begleitender Blog-Artikel zum Experten-Podcast mit den Audio-Spezialisten Alex Flick und Philipp Stumpf von Last Salvation Records

Audio Marketing mit Podcasts
Ein einfacher und kostengünstiger Weg, seine Leistung in den sozialen Medien zu streuen, sind Podcasts. Ein Podcast (Bsp.: Seminarvorschau 2018 Peter Gress) ist ein Artikel in Sprachform. In der heutigen Zeit hat fast niemand mehr  tagsüber Zeit zum lesen, da ist jeder dankbar, wenn er gute Informationen direkt auf die Ohren bekommt. Ein weiterer Vorteil des Podcasts ist die Mobilität. Die Analyse unserer eigenen Podcasthörer hat ergeben, dass fast 90 Prozent die Podcasts mobil hören, auf dem Weg zur Arbeit, beim joggen, beim bügeln, in der Bahn oder auf dem Sofa.

Als Themen bieten sich Haarpflege, Haarverlängerung, Haarverdichtung, Haarfarbe, Balayage oder andere Spezialitäten eures Betriebs an. Tipps und Tricks, eigene Erfahrungen und wichtige Erkenntnisse könnt ihr in Podcasts kostenlos als zusätzlichen Service zur Verfügung stellen. Ein Podcast ist die geniale Unterstützung für eine Aktion in eurem Unternehmen, ob Produktvorstellung, oder eine neue Dienstleistung oder ein Event. Ihr könnt den Podcast dann begleitend auf eurer Webseite oder auf eurer Facebookseite veröffentlichen.

Podcasts produzieren ist einfach

Podcast
Podcast

Ihr braucht ein gutes Mikrophon und eine Software wie GarageBand für Mac, iPad oder iPhone oder Audacity für PC und mobile Geräte. Die Anwendung der Software ist einfach und leicht zu lernen. Ihr zeichnet die Audiodatei auf eurem Gerät auf und schickt die Datei an Last Salvation Records. Dort werden störende Nebengeräusche wie lautes Atmen und Zischgeräusche entfernt, und der Podcast bekommt ein Gewand mit Intro und Hintergrundmusik. Und wenn ihr nicht selber sprechen wollt, dann könnt ihr auf die Profis des Last Salvation Records Sprecherpools zurückgreifen.

Telefonansagen im Betrieb und auf dem Smartphone

Frau mit Mobiltelefon
Frau mit Mobiltelefon

Wenn ihr nicht erreichbar seid, dann geht der Anrufbeantworter ans Telefon und meldet sich. Die Telefonansage ist eure akustische Visitenkarte, und ja, die Zeit schriller Texte und selbst genuschelter Ansagen ist vorbei. Wenn der Kunden eine typische Bandansage hört ist er genervt und wendet sich im schlimmsten Fall an die Konkurrenz. Wenn der Anrufer dagegen akustisch professionell und freundlich empfangen ist er begeistert. Eine professionelle Stimme, angenehme Hintergrundmusik und ein eigenes Soundlogo entfachen eine gute Außenwirkung. Ihr wollt eine Telefonansage probehören? So klingt eine professionelle Ansage.

Social Media Marketing mit Audio

Social Media Marketing
Social Media Marketing

Erfolg basiert immer auf einer cleveren Strategie und einem hohen Nutzen des Angebots für die passende(n) Zielgruppe(n). Social Media Marketing bietet eine Fülle von Möglichkeiten für Handwerksunternehmen, ihre Leistungen im Markt zu verbreiten. Dazu gehört der Einsatz von Podcasts. Dabei muss euch klar sein, dass durchschlagende Erfolge auf den sozialen Plattformen nicht ohne zeitliche und finanzielle Investition möglich sind. Die Teilnahme am Informationsaustausch ist zwar kostenlos, aber um wahrgenommen zu werden müsst ihr Geld in die Hand nehmen. Ein bisschen Social Media Marketing nebenher reicht nicht, das muss professionell rüber kommen. Last Salvation Records ist Spezialist für hochwertigen Sound, deshalb stelle ich euch heute einige Möglichkeiten vor, wie ihr diese Audio für euch nutzen könnt.

Radiospots (B2B – Business to Business)

Vintage Radio
Vintage Radio

„Mit Radiowerbung erreichen Sie immer die Richtigen“ – Diesen Satz kennen wir alle. Und genau hier greift LSR an. Radiospots sind in diesem Zusammenhang mit Radiowerbung in allen möglichen Formen zu verstehen. Der Kunde hat ein Produkt, oder eine Dienstleistung, das er bewerben möchte und hierbei unterstützt Last Salvation Records. LSR sorgt dafür, dass der Spot gehört wird, nicht untergeht und in Erinnerung bleibt. Sie arbeiten mit professionellen Sprechern aus der eigenen Sprecherdatenbank zusammen, kümmern sich um Text, Soundeffekte, Hintergrundmusik und Produktion und liefern dem Kunden das fertige Ergebnis. Was dem Kunden als Aufgabe bleibt, ist der richtige Input.

Da die Sprecher nach Lizenzen (Anzahl der Hörer & Ausstrahlungsgebiet) vergütet werden, wird der Kunde dahingehend bearten, dass er für sein Budget den richtigen Radiospot bekommt. Alternativ kann er sich die verschiedenen Bausteine ganz einfach auf sountastic.de konfigurieren. Damit schließt LSR eine Lücke, denn die Frage „Was kostet eigentlich Radiowerbung?“ ist damit fast beantwortet. Es bleibt nur eine Entscheidung übrig: Den en gewünschtSender für die Ausstrahlung beauftragen. Hier wird ebenfalls beratend und vermittelnd unterstützt, auf Wunsch kümmert sich LSR auch um die Ausstrahlung.

Verpackungselemente für Radiosender (B2B)

Im Radio ist niemals Sendepause. Man hört immer etwas und da man nicht immer sprechen oder Musik abspielen kann, gibt es die sogenannten Verpackungselemente. Dazu gehören Jingles, Promotions, Intros, Showopener, DropIns und ColdVoice. Jeder Radiosender hat ein solches Paket an Verpackungselementen, die permanent in das Programm eingepflegt werden. Da Stillstand niemals gut ist und der Sender nahe an seinen Hörern sein sollte, werden hier immer wieder neue Verpackungselemente gebraucht. Zum Beispiel wenn man die Ausrichtung des Senders (bspw. mehr Rock) etwas ändert. Zusätzlich gibt es monatlich wechselnde Gewinnspiele, die ebenfalls Verpackungselemente benötigen. Hier bietet LSR dem Sender den gleichen Service wie den Werbetreibenden bei ihren Radiospots. Wenn der richtige Input geliefert ist, kümmert sich die Agentur um Dienstleistungen wie die restlichen Text, Soundeffekte, Hintergrundmusik, Produktion und Mastering.

Die Agentur LSR

Last Salvation Records war bei der Gründung im Jahr 2016 als klassisches Tonstudio für Musikaufnahmen konzipiert. Schnell jedoch hatten die beiden Gründer erkannt, dass sie mit dieser Dienstleistung zum einen mit langjährigen Marktteilnehmern mit hervorragender technischer Ausrüstung konkurrieren müssen, und zum anderen durch die knappen Finanzmitteln junger Musiker kaum Chancen auf einen auskömmlichen Gewinn realisieren konnten. Die Spezialisierung auf zusätzliche Audio-Dienstleistungen für Unternehmen war deshalb zwingend und von Erfolg geprägt.

Beide Inhaber, Alex Flick und Philipp Stumpf, sind studierte BAs of Audio Production. Service und Preistransparenz sind ihre wichtigsten Geschäftsprinzipien, und sie gehen gerne die Extrameile, um ihrem Serviceanspruch gerecht zu werden.

Last Salvation Records ist eine Audio Agentur mit absoluter Preistransparenz, die mit dem Full-Service Audio Konfigurator sountastic im Internet garantiert wird. Zielgruppen sind werbetreibende Unternehmen, Werbeagenturen und Radiosender. Das gesamte Angebot könnt ihr hier einsehen.

Kontakt Alex Flick: +49 1575 038 575 6
Last Salvation Records
Sountastic

 

Digitale Ausbildung im Friseurhandwerk

Virtual Learning
Virtual Learning

Digitales Lernen ist auf dem Vormarsch, auch der Friseurberuf wird erfasst und er wird davon profitieren. AR und VR-Lernumgebungen bringen Spaß, Spiel, Wettbewerb und Ortsunabhängigkeit in die Ausbildung. Zum traditionellen Trainingsabend und den täglichen Aufgaben im Salon gesellen sich virtuelle Lernräume, die mit dem Smartphone und dem Tablet genutzt werden können. Theoretische und praktische Abläufe werden so unabhängig von Ort und Zeit trainiert werden können.

Ausbilder müssen sich mit dem Neuen Lernen zwingend auseinandersetzen, denn das traditionelle Friseur-Lernen, wie wir es heute bisher kennen, gibt es in zehn Jahren nicht mehr. Mit der Generation Z kommt eine Welle digitalaffiner junger Menschen in die Ausbildung, die wir mit den Inhalten und Maßnahmen der Vergangenheit nicht mehr erreichen. Diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen verändern das Lernen und unsere Arbeit, sie sind die erste nativ digital aufgewachsene Generation die ein adäquates digitales Umfeld aktiv einfordert.

learntec ©behrendtundrausch klein
learntec ©behrendtundrausch klein

Digitalisierungswelle in der Bildung: LEARNTEC erwartet Rekordbeteiligung

Die LEARNTEC profitiert von der fortschreitenden Digitalisierung: Nach dem kontinuierlichen Wachstum der letzten Jahre werden auch im Januar 2018 neue Höchstmarken erreicht. Auf der erweiterten Messe werden die erfolgreichen Themenbereiche school@LEARNTEC und university@LEARNTEC weitergeführt. Der Kongress bietet drei spannende Keynotes zu Grundfragen des digitalen Lernens.

Lernen mit digitalen Medien

Die Veranstalter blicken optimistisch ins kommende Jahr: „Das Lernen mit digitalen Medien ist in allen Bildungsbereichen relevant, und digitale Bildung ist zu einem Wachstumsmarkt geworden, der auch der LEARNTEC von Jahr zu Jahr mehr Aufschwung verleiht. Erstmals belegt die LEARNTEC zwei Messehallen und stellt damit mehr Ausstellungsfläche als jemals zuvor zur Verfügung. Von den größten deutschen E-Learning-Anbietern werden nahezu alle vertreten sein“, so Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH.

Mehr als 7.500 Fachbesucher werden vom 30. Januar bis 1. Februar 2018 in der Messe Karlsruhe erwartet.

Lebenslanges Lernen

Messe und Kongress stellen das lebenslange Lernen in den Fokus. Die Schule der Zukunft macht der Themenbereich school@LEARNTEC in einer offenen Lernlandschaft erfahrbar. Die Vorträge diskutieren den Stand und die Entwicklung einer digitalen schulischen Lernkultur, eine „Makers Arena“ offeriert Impulsworkshops zu Digitalisierungsthemen, wie Robotik und Programmierung. university@LEARNTEC zeigt, wie der Einsatz digitaler Medien an den Hochschulen gelingt.

Die Start-up Area der vergangenen Jahre wurde noch einmal vergrößert: Mehr als 20 junge Unternehmen präsentieren sich und nehmen auf einer eigenen Aktionsbühne in unterschiedlichen Kategorien an Start-up Pitches teil.

Bildung als Motor der Digitalisierung

Der Kongress steht unter dem Motto „Bildung als Motor der Digitalisierung“ und ist wieder hochkarätig besetzt:

Charles Jennings (Kanada) hat das Verständnis des informellen Lernens mit seinem 70:20:10-Modell maßgeblich geprägt und wird am 30. Januar 2018 über sein Kernthema, das Lernen am Arbeitsplatz, sprechen.

Jane Massy (UK) gilt als eine der einflussreichsten E-Learning-Vordenkerinnen und widmet sich am 31. Januar 2018 dem Thema „Better Evaluation in Technology Enhanced Learning“.

Last but not least folgt am Abschlusstag der LEARNTEC der Auftritt des Deutschen Meisters im Science Slam Dr. Henning Beck . Der Neurowissenschaftler fragt: „Lernst du noch oder verstehst du schon?“.

Verschiedene Hands-On-Workshops und eine Open-Space-Veranstaltung flankieren das Vortragsprogramm, in das offene Gesprächsrunden und gemeinsames Brainwriting integriert sind. Mehr als 120 Referenten werden ihr Wissen teilen. Zu den prominenten Themen zählen diesmal Künstliche Intelligenz, Agile Unternehmen und Wirtschaft 4.0.

“Das Lächeln stirbt nie!”

Das Lächeln stirbt nie
Das Lächeln stirbt nie

Ein Seminar für neue Mitarbeiter im Salon

Wir haben mit “Das Lächeln stirbt nie!” ein Neueinsteiger-Seminar entwickelt, in dem wir unsere Vorstellung von Begrüßung und Empfang, Ablauf des Service und Verabschiedung definiert haben. Nach etlichen Jahren als Bewerbungs-Trainer in unserer Bildungspartner-Schule in Esslingen wurde mir bewusst, dass all die für uns wichtigen gesellschaftlich relevanten Verhaltensweisen, die wir von unseren Azubis verlangen, genau das ist, was auf dem Schulhof gar nicht angesagt ist. Höflichkeit, Freundlichkeit, Rücksicht im Umgang miteinander, Hilfsbereitschaft – all das sind Verhaltensweisen, die zwar bekannt, für junge Berufseinsteiger aber ungewohnt in der Anwendung sind.

Empfang
Der Empfang ist der ausschlaggebende Faktor dafür, ob sich eine Kundin im Salon willkommen fühlt. Deshalb muss der Ablauf perfekt sitzen. Dazu muss bspw. ein neuer Azubi gezeigt bekommen, wie wir den Ablauf haben wollen. Vom Handschlag, der Vorstellung mit Vor- und Zuname, dem Garderobenservice, dem Geleit zum Bedienungsplatz, der Abfrage nach Lesematerial und Getränken und der Vorlage eines Kunden-Erfassungsbogens bei Neukunden wird der gesamte Strang definiert und trainiert.

Service
Das einladende Ausdrehen des Stuhl, die freundliche Frage nach Getränken und Lesematerial, bzw. den Hinweis, wo Lesematerial zu finden ist, die Salon-Tour für Neukunden zur Orientierung, der Hinweis auf freie WLAN-Nutzung mit Ansage des Passwortes für den geschützten Bereich oder Freifunk für den offenes Zugang, der Hinweis auf Tageszeitungen, auf unsere Frisuren- und Haarfarben-Boards auf Pinterest und auf unseren Instagram-Account, sowie die Nutzung der hauseigenen iPads – all das muss demonstriert und trainiert werden.

Salon-Tour
Was im privaten Bereich gerne als “Schlossführung” tituliert wird, ist bei Gress Friseure die Salon-Tour für Neukunden. Wir zeigen wo die WCs sind, wo die Garderobe ist, die Produkte für Haut, Haare und Make-up, wir erklären, warum wir an Färbetischen ohne Spiegel arbeiten, wo die Tageszeitungen und Magazine zu finden sind und welche Services wir bieten.

Verabschiedung
Die Verabschiedung ist der letzte Eindruck, den Kunden von Gress Friseure mit nach Hause nehmen. Wenn wir unsere Kunden herzlich willkommen geheißen haben, unsere Services perfekt abgelaufen sind und die fachliche Arbeit exzellent umgesetzt wurde, dann rundet die Verabschiedung den professionellen Eindruck ab. Wenn der Ablauf im Salon an irgendeiner Stelle aus irgendwelchen Gründen holprig war und nicht unserem normalen Standard entsprochen hat, dann kann eine gute Verabschiedung einiges wieder ausgleichen. Die Verabschiedung beinhaltet die Begleitung zur Rezeption, den Bezahlvorgang, den Garderobenservice, die Begleitung zur Tür, sowie das Aufhalten derselben und ein abschließendes freundliches Wort auf den Weg.

Ich kann mich noch gut an meine ersten Tage in der Ausbildung erinnern. Der Spruch: “Das muss man doch wissen!” hat mich dauernd begleitet. Dabei hat mir niemand gesagt, was von mir verlangt wird, und niemand hat mich geschult, damit ich die Angst vor Fehlern verliere.

Fazit
Wenn wir wollen, dass die Kids etwas so tun, wie wir uns das vorstellen, dann müssen wir es ihnen sagen und sie trainieren, damit sie es beherrschen.