AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen
Anbieter und Vertragspartner
Peter Gress
Vogelsangstraße 10
73728 Esslingen
Telefon: +49 173 72 30 376
peter.gress@gress.de

§ 1 – Geltungsbereich

(1) Diese Bedingungen von Herrn Peter Gress (nachfolgend: „Anbieter“) gelten für alle Verträge
und sonstigen Leistungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden (nachfolgend: „Teilnehmer“).
Der Einbeziehung von Bedingungen des Teilnehmers wird widersprochen, es sei
denn, die Parteien haben ausdrücklich etwas anderes vereinbart.
(2) „Teilnehmer“ sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer, wobei ein Verbraucher
jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zweck abschließt, der weder
ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.
Dagegen ist ein Unternehmer jede natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige
Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer selbständigen
beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit handelt.

§ 2 – Vertragsschluss
Durch die elektronische Übersendung des Anmeldeformulars gibt der Teilnehmer gegenüber
dem Anbieter ein bindendes Vertragsangebot ab. Die Annahme des Vertrages durch den
Anbieter erfolgt durch eine ausdrückliche Teilnahmebestätigung innerhalb von 5 Werktagen.
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

§ 3 – Preise

Die vom Anbieter angegebenen Preise sind zzgl. Umsatzsteuer

§ 4 – Leistungen / Hinweis

(1) Die vom Anbieter zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus der jeweiligen und
seminarbezogenen Leistungsbeschreibung.

§ 5 – Zahlungsbedingungen
(1) Durch den Vertrag verpflichtet sich der Teilnehmer zur Zahlung der für das jeweilige Seminar
vereinbarten Entgelte.

(2) Die vollständige Zahlung erfolgt durch Überweisung des Gesamtentgeltes auf das von
der Anbieterin im Rahmen der Teilnahmebestätigung oder Rechnung bekannt gegebene
Girokonto.

§ 6 – Widerrufsrecht

Als Verbraucher steht Ihnen ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Ein Verbraucher ist gemäß §
13 BGB jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der
weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden
kann.

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform
(z.B. Brief, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform,
jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten
gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Absatz 1 und 2 EGBGB. Zur Wahrung
der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten
an:
Peter Gress
Vogelsangstraße 10
73728 Esslingen
Telefon: +49 173 72 30 376
peter.gress@gress.de

Widerrufsfolgen
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren
und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns
die empfangene Leistung sowie Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile) nicht oder teilweise
nicht oder nur im verschlechtertem Zustand zurückgewähren beziehungsweise herausgeben,
müssen Sie uns insoweit Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass Sie die vertraglichen
Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen müssen.
Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt
werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung ihrer Widerrufserklärung, für uns mit
deren Empfang.
Besondere Hinweise

Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf Ihren ausdrücklichen
Wunsch vollständig erfüllt ist, bevor Sie ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben.

Ende der Widerrufsbelehrung

§ 7 – Stornierung

(1) Stornierungen haben schriftlich gegenüber dem Anbieter zu erfolgen.

(2) Bei einer Stornierung der Teilnahme bis 21 Tage vor Seminarbeginn erhebt der Anbieter
eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25 % der ansonsten angefallenen Seminarentgelte.
Bei einer Stornierung bis zu 7 Tagen vor Kursbeginn beträgt diese Gebühr/
Ausfallentschädigung 75 % der ansonsten angefallenen Seminarentgelte. Bei späterer
Stornierung werden die vollen Seminarentgelte erhoben.

(3) Dem Teilnehmer bleibt vorbehalten, im Einzelfall einen geringeren Schaden nachzuweisen.
Der Anbieterin bleibt vorbehalten, im Einzelfall einen höheren Schaden nachzuweisen.

§ 8 – Nichtteilnahme / Erkrankung
(1) Bei Nichtteilnahme am Seminar oder einer Seminareinheit besteht kein Anspruch auf
Rückerstattung der Seminarentgelte.

(2) Im Falle einer unverschuldeten Nichtteilnahme (z.B. Erkrankung) und dem schriftlichen
Nachweis der Verhinderung in geeigneter Form (z.B. durch ein ärztliches Attest) räumt der
Anbieter dem Teilnehmer einmalig ein, das verpasste Seminar bzw. die entsprechende
Einheit zu einem folgenden und von dem Anbieter angebotenen Termin nachzuholen. Ein
Rechtsanspruch hierauf besteht jedoch nicht.

§ 9 – Kündigung / Rücktritt
(1) Der Anbieter ist berechtigt, die Seminare aus wichtigem Grund, wie Erkrankung des
Seminarleiters oder höhere Gewalt, außerordentlich zu kündigen. Bereits gezahlte Seminarentgelte
werden dann innerhalb von 5 Werktagen zurückerstattet. Das Recht des Teilnehmers
zu einer außerordentlichen Kündigung bleibt hiervon unberührt.

(2) Wird in der Leistungsbeschreibung der Seminare ausdrücklich auf eine Mindestteilnehmerzahl
hingewiesen, so behält sich der Anbieter vor, bei dem Nichterreichen der Mindesteilnehmerzahl
vom Vertrag zurückzutreten. Der Anbieterin verpflichtet sich in einem solchen
Fall, die Teilnehmer umgehend, mindestens jedoch 7 Tage vor Seminarbeginn, zu informieren
und anschließend bereits gezahlte Seminarentgelte innerhalb von 5 Werktagen zurück
zu erstatten.

§ 10 – Haftung

(1) Der Anbieter haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern der Teilnehmer Ansprüche
geltend macht, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, einschließlich Vorsatz
oder grober Fahrlässigkeit ihrer Vertreter oder Erfüllungsgehilfen, beruhen.

(2) Im Übrigen haftet der Anbieter nur nach dem Produkthaftungsgesetz wegen Verletzung
des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der schuldhaften Verletzung wesentlicher
Vertragspflichten (Kardinalpflichten).

(3) Der Schadensersatzanspruch für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten)
ist auf den vertragstypischen vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht
zugleich ein weiterer Fall zwingender Haftung nach Absatz 1 oder 2 gegeben ist.

(4) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Teilnehmers ist mit den vorstehenden
Regelungen nicht verbunden.

§ 12 – Datenschutz
(1) Personenbezogene Daten des Teilnehmers, die im Rahmen des Vertragsabschlusses zur
Verfügung gestellt werden, unterliegen in ihrer Speicherung und Verarbeitung den gesetzlichen
Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und werden ohne ausdrückliche
Einwilligung des Teilnehmers außerhalb der Vertragsabwicklung nicht an Dritte weitergegeben.

(2) Der Teilnehmer kann sich bei Fragen zur Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung seiner
personenbezogenen Daten und deren Berichtigung, Sperrung, Löschung oder eines Widerrufes
einer erteilten Einwilligung unentgeltlich an den Anbieter wenden.

§ 13 – Vertragssprache
Die Vertragssprache ist deutsch.

§ 14 – Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

(2) Die Rechtswahl nach Absatz 1 gilt bei Kunden, die den Vertrag nicht zu selbstständigen
beruflichen oder gewerblichen Tätigkeiten abschließen (Verbraucher im Sinne von § 1 Absatz
2 Satz 1), nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen
des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen
wird.

(3) Die Regelungen über das UN-Kaufrecht finden keine Anwendung.
Stand: ​März 2018